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Montag, 30. November 2015

Love is the answer

Was ist naheliegender als die Liebe? Was ist wundervoller als die Liebe? Warum verdrängen wir die Liebe so oft und lassen Hass/Wut/Verzweiflung/... unsere Herzen einnehmen? 

Love is the answer!

Der sinnvollste Weg, das Leben zu leben, ist mit Liebe. Liebe für die Luft zum Atmen, das Dach über dem Kopf. Liebe zur Familie, zu Büchern, Wörtern. Liebe zu den Freunden, den Menschen um uns herum. Was ist einfacher, als allem mit Liebe zu begegnen? Die Liebe zu uns selbst, die uns stark macht, uns Mut gibt und das Leben lebenswert macht. 

Wenn man doch nur die Herzen aller Menschen öffnen könnte und diesen kleinen Samen der Liebe, der alles verändert und besser macht, dort einpflanzen könnte. Wenn doch nur jeder meine Liebe zu meinem Leben, meiner Familie (Freunde eingeschlossen) und zu mir selbst spüren, nehmen und mit jedem teilen könnte. 

Es wird alles so viel einfacher, wenn man den Dingen mit Liebe begegnet. Das Negative aus dem Leben verbannt und die positiven Energien die Welt verbessern lässt. Den Menschen um uns herum sagt, wie sehr man sie liebt. Immer. 

Die Liebe sollte uns umdenken lassen, uns die Welt retten lassen, die Menschheit retten lassen, unser eigenes Leben wertvoll machen. Lasst die Liebe zur Motivation werden, zum Grund, morgens aufzustehen. Zum Lächeln in jedem einzelnen Moment. Lasst uns durch die Liebe das Leben genießen, uns über jeden Atemzug freuen. Lasst uns die Liebe an die weitergeben, die sie so dringend brauchen.

Lasst uns ein paar lächerlich-schöne Hashtags einführen, die unserer medienfokussierten Welt entsprechen: #loveforhumanity #sharelove #loveistheanswer #loveyourself #lovesavestheworld

Mittwoch, 14. Januar 2015

Der erste Schritt...

ist bekanntlich ja der Schwerste. 

Momentan plane ich große Veränderungen in meinem Leben. Zum einen denke ich darüber nach, meine eigene Wohnung aufzugeben und in eine WG zu ziehen. Ich liebe meine Unabhängigkeit, diese ist jedoch mit viel Stress verbunden, den ich mir gerne ersparen würde. Infolgedessen versuche ich, meine Besitztümer radikal zu verringern, ich habe einfach viel zu viel unnötiges Zeug. Wie heißt es so schön in Fight Club? "Alles was du hast hat irgendwann dich!" 

Das stelle ich gerade jetzt bei der Planung meiner Reise fest: meine Wohnung lässt sich sehr schlecht untervermieten und ich habe immer noch niemanden, der auf meine Katzen aufpassen wird. Das sind einfach Dinge, die nicht sein müssen und sich durch ein WG-Leben durchaus vermeiden lassen. Ein andere Vorteil in einer WG zu wohnen wäre, dass ich mir jede Menge Geld sparen würde, das ich viel sinnvoller investieren könnte: Reisen, gesundes und vegetarisches Essen, einen Fallschirmsprung den ich mit meinem Freund für dieses Jahr geplant habe, ... 

Weiterhin möchte ich mein persönliches Kein-Plastik-Projekt wieder verstärkt verfolgen, mich gesünder ernähren und mehr für mich selbst tun, sei es Sport, Meditation oder Ähnliches. 

Ich möchte mehr Geschichten schreiben, mehr auf mich selbst hören, mich selbst wirklich kennenlernen, nur das tun, das gut für mich ist und einfach alles Schlechte aus meinem Leben verbannen. 
Meinen Konsum was Kleidung etc. angeht möchte ich besser kontrollieren und einschränken. 

Wenn alles klappt, werde ich mir dieses Jahr noch einen weiteren großen Wunsch erfüllen: Meine Cousine in Sizilien besuchen. Der Plan ist, mit dem Fahrrad/zu Fuß/mit einem Roller eine Rundreise durch Sizilien zu machen. 

Persönlich möchte ich versuchen, meine Ziele hartnäckiger zu verfolgen. Ich will endlich mal versuchen, die Beste zu sein, anstatt mich mit meinem bisherigen Mittelmaß zufrieden zu geben.